12
Mai
2017

VfB Stuttgart: Hand in Hand mit den Profis auf den Rasen

Der VfB steht kurz vor dem Aufstieg - eine spannende Zeit! Am 14. Mai könnte der Traum wahr werden. Bank-Mitarbeiterkind Luca Pavlidis (8 Jahre) durfte den Aufstiegskampf hautnah miterleben, denn er war als Einlaufkind beim Spiel VfB Stuttgart gegen FC Erzgebirge Aue dabei. Wie es war, an der Hand eines Profi-Fußballspielers einzulaufen, erzählt er hier.

Von Luca Pavlidis – Als mir meine Mama erzählt hat, dass sie in der Arbeit Einlaufkinder für das VfB-Spiel suchen, wollte ich gleich dabei sein. Meine Mama und mein Papa arbeiten bei der Mercedes-Benz Bank, die ist Hauptsponsor vom VfB und steht mit dem roten Brustring auf den Trikots. Es wurden Plätze an alle Kinder von Mitarbeitern verlost. Dazu musste man die Frage „Warum schlägt Dein Herz für den VfB Stuttgart?“ beantworten und ein Bild, Foto oder irgendetwas anderes basteln. Wir haben zusammen ein kurzes Video gedreht, da habe ich gezeigt, dass ich ein echter VfB-Fan bin und auch richtig anfeuern kann.

Hautnah bei meinen Fußball-Idolen

Ich spiele selber so oft es geht Fußball im Verein! Seit ich vier Jahre alt bin, gehe ich mit meinem Papa ins Stadion. Er hat sich auch ganz schön gefreut, dass ich als ein Einlaufkind dabei sein durfte. Ich glaube ja, er wäre selber gerne mal auf dem Rasen in der voll besetzen Arena. Den VfB mag ich vor allem wegen seinen Spielern und weil ich Stuttgarter bin. Ich habe fünf Lieblingsspieler: Langerak, Gentner, Ginczek, Maxim und Terodde. Die würde ich auch gerne mal fragen, in welchem Verein sie als Kind gespielt haben und auf welcher Position. Ich möchte auch mal Profi werden und mein Vorbild ist Terodde!

Wie es sich für die Spieler anfühlt

Eingelaufen bin ich mit Mitch Langerak. Das wusste ich aber vor dem Spiel nicht. In der Kabine bevor es losging war ich – ganz ehrlich – ziemlich aufgeregt. Als ich dann aber wusste, dass es Mitch sein wird, habe ich mich richtig gefreut! Es war so cool ins Stadion einzulaufen, weil so viele Leute zugeschaut haben und alle sich auf das Spiel gefreut haben. Jetzt weiß ich auch genau, wie es sich für die Spieler anfühlt. Ich war sogar auch kurz im Fernsehen zu sehen! Leider habe ich nicht so viel mit Mitch gesprochen, weil er sich auf das Spiel konzentrieren musste. Aber Christian Gentner stand vor uns, hat sich mit mir kurz unterhalten, mich nach meinem Namen gefragt und gesagt, dass er mich schon mal gesehen hat - da war ich schon stolz. Er hat sich erinnert, dass ich im letzten Jahr beim VfB-Kabinenfest dabei war.

Ich drücke dem VfB ganz fest die Daumen, dass es mit dem Aufstieg klappt. Beim nächsten Spiel muss die Mannschaft genauso gut spielen wie beim letzten Mal. Und auf Harnik aufpassen, der schießt bei Hannover 96 die meisten und besten Tore! Das nächste Mal möchte ich übrigens als Profi auf den Platz laufen.

Einblicke weiterer Einlaufkids gibts auf dem Daimler Blog https://blog.daimler.com/2017/05/18/daimler-einlaufkinder-vfb-stuttgart/

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Luca Pavlidis
ist acht Jahre alt, Sohn einer Bank-Mitarbeiterin und Feuer und Flamme für den VfB Stuttgart
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